Digitaler COPD-Screener
Einfaches und schnelles Screening von COPD-Risikogruppen
Messung aller COPD-relevanten Parameter
COPD-Klassifizierung (Stufe I-IV) gemäß GOLD-Leitlinie
Lungenalter
Angabe des Obstruktionsindexes gemäß COPD-Konsortium
Bestens geeignet für Mehrpatientengebrauch
Einfache Reinigung durch abnehmbaren Messkopf
Niedrige Folgekosten durch handelsübliche AAA Batterien
Individuelle Gestaltungswünsche sind mengenabhängig realisierbar

Übersicht
Undiagnostizierte COPD betrifft weltweit Millionen von Menschen, allein in Deutschland sind etwa 15% der Menschen über 40 Jahre betroffen, bei den über 70-Jährigen sind es sogar knapp 30%. Aber nur jeder zweite COPD-Kranke ist diagnostiziert und einer wirksamen (medikamentösen) Behandlung zugeführt (Quelle: Global BOLD Study).
Im Moment liegt die COPD in der Todesursachenstatistik an vierter Stelle. Hauptursache für die Entstehung einer COPD ist das Rauchen.
Der Vitalograph copd-6 ist ein elektronischer COPD-Screener, der den Obstruktionsindex sowie das Verhältnis FEV1/FEV6 bestimmt und so potenzielle COPD-Erkrankungen gezielt und sicher erkennt. Für dieses Screening müssen keine zeit- und damit kostenaufwändigen, kompletten Spirometrie-Untersuchungen in der Allgemeinärztlichen Praxis durchgeführt werden.
Die Verwendung von Vitalograph Sicherheitsmundstücken gewährleistet eine sichere Nutzung durch mehrere Patienten (z.B. im Krankenhaus oder in der Arztpraxis) ohne Kreuzinfektionsrisiko.
Aktuelle Nachrichten zum Thema
Bei Husten an COPD denken
Jeder fünfte Patient, der sich wegen akuten Hustens beim Hausarzt vorstellt, hat Auffälligkeiten in der Spirometrie. Sie können auf ein bisher nicht entdecktes Asthma oder eine nicht erkannte COPD hindeuten.
Nicht nur bei Patienten mit persistierendem, sondern auch mit akutem Husten sollten Hausärzte an eine chronische Lungenerkrankung denken.
Das verdeutlicht eine Studie, an der Primärärzte aus zwölf europäischen Ländern, darunter auch Deutschland, beteiligt waren (...). Weiterlesen
Insbesondere bei der COPD geht man heute von einer massiven Unterdiagnose aus: Bis zu 50 Prozent der Patienten sollen nicht erkannt sein; geschätzt wird, dass in Deutschland mehr als 10 Prozent der über 40-Jährigen betroffen sind.
Publiziert am 19.11.2012, 15:09, Quelle: Ärzte Zeitung
